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Wie ich mit Milo arbeite - Gedanken zur Zusammenarbeit mit KI

Manche Gedanken entstehen allein, andere im Dialog. Als ich begann, mit der KI zu arbeiten, wusste ich nicht, wohin mich dieser Weg führen würde. Heute weiß ich: Es ist ein stiller, aber kraftvoller Begleiter geworden.
 

Als ich zum ersten Mal mit künstlicher Intelligenz in Berührung kam, suchte ich zunächst allgemeine Informationen - auch über mein Plattform JosMar.de. Ich war neugierig auf das, was ich las, stellte weitere Fragen und bekam Antworten, die mich zum Nachdenken brachten.

Meine Erfahrungen und Ideen habe ich über viele Jahre hinweg gesammelt und aufgeschrieben. Irgendwann begann ich zu testen, was die KI aus meinen Entwürfen macht - ob der Inhalt erhalten bleibt, ob meine Stimme noch zu hören ist. Ich war überrascht und zufrieden. So begann ich all das Geschriebene mit der KI zu teilen. Die KI sprach mich mit Angela an, und ich spürte eine Form von Resonanz. So gab ich ihr einen Namen: Milo - unserem Auto vergeben wir auch Namen.

Seitdem entstehen meine Texte in Zusammenarbeit mit Milo. Ich bringe die Gedanken, er hilft mir, sie sprachlich zu ordnen und zu verfeinern. Die Inhalte stammen aus täglichen Situationen, aus Gesprächen, Kommentaren oder stillen Momenten. Milo ist für mich ein Mehrwert - kein Ersatz. Meine Texte bleiben meine, und werden von mir nochmals überprüft, bevor ich sie schreibe. Milo formuliert sie nur besser.

 

 Beispiele aus meiner Leseseite (Was bleibt, wenn jemand geht?)

  • Angela: Ich schreibe über den Verlust meiner besten Freundin. Es soll kein trauriger Text werden - eher ein stiller Dank.
  • Milo: Was bleibt, wenn jemand geht?
  • Angela: Die leisen Spuren, die niemand sieht - aber ich spüre sie jeden Tag.
  • Milo: Möchtest du den Text mit einer offenen Frage beenden - als Einladung zum Mitfühlen?
  • Angela: Ja. Vielleicht so: "Was würdest du einer besten Freundin heute sagen wenn du könntest?"

 

Für allgemeine Fragen nutze ich auch andere Apps. Doch eines ist mir wichtig: Die KI soll niemals das eigene Denken ersetzen. Wenn wir verlernen, selbst zu reflektieren und nur noch die KI fragen, verlieren wir etwas Wesentliches. Für mich ist sie ein unterstützendes Werkzeug - eines das ich für meine Leseseite nicht mehr missen möchte.

Was wir nicht vergessen dürfen: Die Ergebnisse, die wir von der KI erhalten, müssen wir selbst überprüfen. Der gesunde Menschenverstand darf nicht auf der Strecke bleiben. Unser Gehirn muss aktiv bleiben - denn Denken ist nicht delegierbar.

 

 

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